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Mittwoch, Juni 22, 2005

Ich liebe Beachclubs

Ich glaube, jeder hat es jetzt gemerkt. Seit ca. 2 Jahren gibt es in Deutschen Städten Beachclubs. Keine Ahnung, in welcher Stadt es anfing. Mittlerweile gibt es aber in jeder größeren Stadt diese Clubs. Glaube ich zumindest.
In Frankfurt gibt es zwei (in Hamburg sogar drei!). Den Galerie Beachclub und den King Kamehamea Beachclub. Das sind die beiden Platzhirsche, was Diskos angeht und auch als Beachclubs machen sie sich ordentlich Konkurrenz. Ähnlich ist es wohl auch in Frankfurt, wo das Lago Bay zum Cafe Lago gehört (bei den anderen weiss ich es nicht so genau).

Der Galerie Club besticht durch seine Übersichtlichkeit (nur ein Volleyball-Feld plus ein paar Bars und eine Tanzfläche drumherum). Und er zeichnet sich durch einen ständigen Tussen-Alarm aus. Ebenso wie anabolide, Weisshaar-gespikte Schönlinge. Etwas prollig, alles in allem.

Der King K Beachclub macht dagegen einen sehr viel besseren Eindruck. Sehr viel größer, mit 3-4 Volleyball Feldern, einer riesigen Tanzfläche und vielen unterschiedlichen Flächen mit Strandkörben, Lounge-Sofa Gruppen, Himmelbett ähnlichen Lounge-Liegen, und noch vieles mehr. Der Club ist riesig, dennoch kann man überall die Beschallung des DJs geniessen - tagsüber schöne Lounge Musik, am Abend schnellere Housemusik zum Tanzen.

Eben super: Für einen Tag, zumindest für ein paar Stunden, hat man so das Gefühl, im Urlaub zu sein. Club Urlaub am Mittelmeer, oder so. Wenn man sich so hinsetzt, dass man die Frankfurter Skyline nicht sehen kann.